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© Esther de Bruijn

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Wohl zum letzten Mal wird Markus Poschner in seiner Eigenschaft als Chef des Bruckner Orchester Linz die OÖ. Stiftskonzerte eröffnen. Heuer ist es noch einmal so weit und der mit unbändiger Verve gesegnete Dirigent hat dafür zwei großartige Stücke ausgewählt: Franz Schuberts „Große C-Dur-Sinfonie“ und Max Bruchs „one hit wonder“. Hand aufs Herz: Fällt Ihnen ad hoc ein zweites Stück des romantischen Komponisten ein, außer sein famoses Violinkonzert in g-Moll? Das Paradestück spielt die niederländische Geigerin Noa Wildschut, die sich mit ihrer Virtuosität schon im Vorjahr in die Herzen der Stiftskonzerte-Besucher:innen gespielt hat. Immerhin erspielte sie sich mit 12 Jahren einen internationalen Nachwuchspreis und kennt ihre Berufung. Drei Jahre später wurde sie Exklusivkünstlerin bei Warner Classics. Ein Jahr nach Max Bruchs Geburt, 1839, wurde übrigens Schuberts Sinfonie Nr. 8 uraufgeführt – mehr als zehn Jahre nach Schuberts Tod. Freuen Sie sich auf die „herrlichen Längen“, mögen sie mit dem Bruckner Orchester unter Markus Poschner nie zu Ende gehen ### Besetzung Noa Wildschut Violine Markus Poschner Dirigent Bruckner Orchester Linz ### Programm Max Bruch Konzert für Violine & Orchester Nr. 1 g-Moll, op. 26 Franz Schubert Große C-Dur Sinfonie Nr. 8, D 944

Kategorie

MusikveranstaltungKonzert

Preis

72/65/51/36€

Information

Allgemein

Eignung

Wetterunabhängig

Zielgruppen

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Deutsch

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